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1. Leidenschaften aufgeben

Gemeinsame Hobbys und Aktivitäten stärken die Beziehung. Trotzdem sollten die eigenen Leidenschaften nicht komplett über Bord geworfen werden, auch wenn die Zeit dafür immer knapper zu werden scheint. Wenn sie gern reiten oder spazieren geht, ihm das aber überhaupt nichts gibt, dann sollte sie es einfach alleine tun. Eigene Interessen sind wichtig und wirken sich langfristig positiv auf die Beziehung aus.

2. Aussehen ändern

Natürlich möchte man seinem Partner gefallen. Wenn seine Lieblingsfarbe Blau ist, wird sie vielleicht öfter zu dieser Bluse greifen. Und wenn er ihre langen Haare liebt, werden diese zur Datenight besonders in Szene gesetzt. Das alles sind normale Dinge, die er auch für sie macht. Wenn es allerdings krasse Veränderungen sind, zu denen er oder sie sich selbst zwingen muss, damit sie ihm besser gefällt, sollte sofort die Notbremse gezogen werden. Der Grundsatz jeder funktionierenden, glücklichen Beziehung lautet, dass man sich gegenseiteig so annimmt wie man ist und da gehört das Aussehen nun einmal dazu.

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No-Go: Für ihn das Aussehen verändern Foto: eldinhoid/iStock/Thinkstock

3. Seine Erlaubnis einholen

Frauen sollten Männer nie um Erlaubnis bitten. Kompromisse sind wichtig und gewisse Dinge muss man mit dem Partner besprechen und ausmachen, aber auch diese Entscheidungen sollten immer aufgrund aller Argumente getroffen werden.

4. Pläne ständig ändern

In der Honeymoonphase einer Beziehung will man natürlich die ganze Zeit miteinander verbringen. Für viele Paare fühlt sich schon die Zeit, die jeder in der Arbeit verbringt wie eine halbe Ewigkeit an. Wenn diese intensive Zeit etwas abklingt, sollten beide auch wieder eigene Pläne machen und diese müssen nicht mit dem Partner abgestimmt werden. Wenn einer der beiden am Abend keine Zeit hat, weil ein Freundetreffen oder ein Fitnessabend ansteht, muss das auch passen.

5. Sich kleinweise verändern

Während einer Beziehung bemerken viele Paare nicht, wie sehr sie sich Stück für Stück verändern und an den Partner anpassen. Zu einem gewissen Grad ist das normal, allerdings sollte auch hier die gesunde Grenze nie überschritten werden, damit die glückliche Beziehung erhalten bleibt.