Foto: Bernadette Wurzinger

Ostern und Eier gehören ja bekanntlich zusammen. Wusstet ihr, dass das Eier-Verschenken zum Osterfest eine Tradition ist, die schon seit dem 17. Jahrhundert besteht? Das Ei gilt seit jeher als Symbol für Fruchtbarkeit. Die bunten Farben, mit denen die Schalen der Ostereier gefärbt wurden, hatten jede für sich eine spezielle Bedeutung!

Die leckeren Eierlikör-Pralinen werden ebenfalls in Ei-Form gerollt. Anschließend bekommen sie noch einen sehr schokoladigen Mantel aus Kakao! Der cremige süße Eierlikör verleiht den Pralinen einen leicht alkoholischen Geschmack, der super zum Osterfest und wiederum zum Thema "Ei" passt. Eine tolle Idee ist es auch, die Pralinen zusammen mit einem Fläschchen Eierlikör, am besten sogar selbstgemacht, zu verschenken!

Zutaten (für ca. 10 Eier)

150 g Kuvertüre (weiße oder Vollmilch nach Wahl)
25 g weiche Butter
4 cl Eierlikör
4 EL Kakaopulver zum Wälzen

Zubereitung:

  1. Die Kuvertüre über dem Wasserbad schmelzen.
  2. Die zimmerwarme Butter klein schneiden und mit dem Eierlikör in eine Schüssel geben, die geschmolzene Schokolade dazugeben. Mit dem Schneebesen kräftig schlagen, bis die Masse schön gleichmäßig ist.
  3. Für 10 Minuten ins Tiefkühlfach stellen. Dann mit einem Löffel kleine Portionen ausstechen und in den Händen schnell zu Kugeln formen und in Kakao wälzen. Die Hände nach jeder Kugel mit Küchenpapier trocknen, dann klappt das Rollen am besten.
  4. Die Kugeln 10 Minuten in den Kühlschrank stellen, danach nochmal zwischen den Handflächen rollen und in Eierform bringen. Erst beim zweiten Rollen werden sie richtig schön!

Zum Verschenken füllt ihr sie in kleine, hübsche Tüten. Ein echter Hingucker ist es, wenn ihr die Eierlikör-Pralinen in einen Eierkarton mit Ostergras legt!

 

Bernadette aus Linz bloggt seit 2016. Beinahe täglich gibt es für ihre LeserInnen vegetarische Gerichte, so manch veganes Experiment und auch viel Süßes und Gebackenes. "Die Mischung macht's" lautet das Motto. „Essen ist Genuss pur. Da darf durchaus so richtig geschlemmt werden, und darauf folgt wieder ein gesundes Gericht – ich liebe das!“

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