Denise Bidot und Kamie Crawford Foto: denisebidot/therealkamie/Instagram

Unter anderem zeigen sich am „ Cellulite-Samstag “ – eine Social-Media-Bewegung – Frauen stolz mit ihren weiblichen Dellen, um uns von unserem Perfektionszwang langsam zu befreien und diesen Makel als "normal" und "allgegenwärtig" anzuerkennen, sie wie auch Burlesque-Star Dita von Teese als der Inbegriff für weibliche Schönheit anzunehmen.

Unretuschierte Dehnungsstreifen

Das Gleiche geschieht nun nach und nach mit den ebenso gewöhnlichen Dehnungstreifen, die fast jeden weiblichen Körper zieren. Immer mehr Fachmagazine und Agenturen verzichten auf die professionelle Nachbearbeitung der Modelfotos mit Photoshop - so freut sich unter anderem auch der gigantische Einzelhändler für Bikinimode „Target“ auf unretuschierte Bilder von Models mit Dehnungsstreifen wie Denise Bidot oder Kamie Crawford sowie auf die Darstellung aller möglichen Körperformen.

Liebe zu „Schönheitsfehlern“

Sind Cellulite, Plus Size und Dehnungsstreifen inzwischen schon in? Sicher ist, dass Perfektionismus out ist! Die positive Einstellung zum eigenen Körper – egal welche „Schönheitsfehler“ er hat – hat sich in den vergangenen zwei, drei Jahren enorm gewandelt, sodass Frauen immer selbstbewusster geworden sind und sich nicht mehr so einfach in ideale Schubladen zwängen lassen wollen. Was sagen Sie zum Wandel?

Dehnungsstreifen schön?

  • Was sagen Sie zur Darstellung von Dehnungsstreifen und Cellulite?

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