Hallo Sommer! Foto: lolostock/iStock/Thinkstock

Durch den Mix von Hitze, Schweiß oder Trockenheit entstehen oft unschöne Makel, die ständig behandelt werden müssen. Hier sind die drei typischsten Hautprobleme im Sommer und deren Behandlung.

1. Hitzepickel

Je höher die Temperaturen, umso höher auch die Wahrscheinlichkeit, dass die Schweißporen verstopft und weiße sowie rote Hitzepickel begünstigt werden. Die lästigen Pusteln entstehen vor allem im Gesicht, am Hals, am Dekolletée und am Rücken. Die weißen Pickelchen verschwinden meist wieder von selbst, sobald der Körper wieder abkühlt. Die roten benötigen etwas mehr Zeit und entsprechende antibakterielle Salben, denn das Salz im Schweiß und die Bakterien haben zu einer Entzündung geführt. Wichtig ist, die betroffenen Hautstellen nicht mit den Händen zu berühren. Tragen Sie präventiv luftige Kleidung und reinigen Sie die Haut regelmäßig.

2. Rissige Fersen

Durch die Hitze sind natürlich auch die Füße stark beansprucht. Trockenheit, Reibung und Druck führen nicht selten zu rissigen Fersen, die es regelmäßig mit einer feuchtigkeitsspendenden Fußcreme zu pflegen gilt. Davor lohnt sich eine Pediküre.

3. Raue Hautflächen

Vor allem die Oberarme können im Sommer sehr spröde und rau sein. Dafür ist unsere Genetik schuld, denn durch die Überproduktion von Hornzellen werden die Haarfollikel verstopft. Kleine rote Pünktchen, die eine raue Oberfläche bilden, sind die Folge. Auch hier ist es notwendig, die spröde Haut mit Feuchtigkeit zu versorgen und regelmäßig Peelings anzuwenden.

 

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