Kalium und Magnesium enthält die Banane immer Foto: baibaz/iStock/Thinkstock

Da spalten sich die Meinungen: Wie hat die perfekte Banane auszusehen? Während andere nur klebrig süße Früchte mögen, deren Schale ruhig schon braun sein darf, bevorzugen andere die noch unreifen grünlichen Früchte. Einerseits praktisch, wenn man sich da nicht in die Quere kommt, andererseits fragt man sich: Wann sind die Bananen eigentlich am gesündesten?

Kalium und Magnesium

Egal, ob man reife oder unreife Früchte bevorzugt, Bananen enthalten immer große Mengen an Kalium und Magnesium und auch Sportler schätzen die krumme Frucht als gesunden Energiespender. Doch Ernährungsexperten raten: Wer an bestimmten Grunderkrankungen neigt, sollte nicht zu überreifen Bananen greifen.

Mehr Zucker

Bananen sind – wenn man es so sagen will – das Fast Food unter den Obstsorten, keine andere Frucht enthält so viele Kalorien. Die Banane besteht aus sehr vielen Kohlenhydraten, je reifer die Frucht wird, desto mehr Stärke verwandelt sich in Zucker. Diabetiker sollten deswegen lieber nicht allzu reife Bananen verzehren, da diese den Blutzuckerspiegel wesentlich mehr beeinflussen als grünliche. Auch wer auf seine schlanke Linie achtet, sollte Bananen mit braunen Pünktchen am besten als kleine Nascherei ansehen.

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Eins, zwei oder drei: Welche Banane ist die gesündeste? Foto: cegli/iStock/Thinkstock

Schwerstarbeit für die Verdauung

Grünes Licht für die grüne Banane? Nein, so einfach ist es nicht. Denn die in den unreifen Früchten enthaltene Stärke ist nur sehr schwer verdaulich. Unwohlsein und Blähungen nach dem Verzehr von grünen Bananen sind sehr wahrscheinlich. Wer keine ernste Erkrankung wie Diabetes hat, sollte seiner Verdauung zuliebe nur gut ausgereifte Bananen genießen.

Und noch ein Punkt geht an die gelbe Banane: Die reifen Früchte enthalten viel mehr Antioxidantien als unreife. Da können die anderen nur grün vor Neid werden …