Geben Sie auf diese vier Situationen acht Foto: Anetlanda/iStock/Thinkstock

Es gibt sie, die klassischen Situationen, die die Belastbarkeit von Beziehungen auf die Probe stellen. Klar, wer zu Eifersucht neigt, der stört sich daran, wenn der Schatz der feschen Kellnerin etwas zu lang nachstarrt, eine Beziehung sollte daran aber noch nicht in die Brüche gehen.

Diese vier Punkte hingegen wirken auf den ersten Blick gar nicht so bedrohlich, können eine Beziehung aber gehörig ins Wanken bringen.

1. Der Job

Die Arbeit ist einer der größten Beziehungskiller! Laut einer Untersuchung scheitert jede 5. Beziehung am Job! Die Gründe dafür sind vielfältig: Unterschiedliche Arbeitszeiten, Arbeit am Wochenende, Stress im Büro, dank dem das Sexleben zu Hause als nicht existent bezeichnet werden muss. Streit statt Sex, lautet bei vielen Paaren die Devise. Immerhin gibt die Arbeit bei 60 Prozent der Befragten immer wieder Anlass zum Streit und wirkt sich bei 64 Prozent negativ auf die Beziehung aus.

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Gefährlich: Streit statt Sex dank Arbeitsstress Foto: nd3000/iStock/Thinkstock

2. Kollegen am Arbeitsplatz

Der Job kann nicht nur wegen des Zeitmanagements eine Beziehung zerstören. Eine neue Studie besagt: Je mehr Kollegen man am Arbeitsplatz hat, desto höher ist das Scheidungsrisiko! Das gilt besonders für gut ausgebildete Männer, Frauen erliegen den erotischen Reizen der Arbeitskollegen wohl nicht so schnell. Ob in Büros also der Mythos der Liebe zwischen Chef und Sekretärin gelebt wird?

Eine dänische Studie, die statistische Daten von 1981 bis 2002 ausgewertet hat, deutet darauf hin. Denn von je mehr potenziellen Partnern die Teilnehmer umgeben waren, umso eher ließen sie sich scheiden. Besonders in der Gastronomie verzeichneten die Forscher eine hohe Scheidungsrate.

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Besonders in der Gastronomie lassen sich viele Paare scheiden Foto: Wavebreakmedia/iStock/Thinkstock

3. Langeweile

Laaangweilig! Es gibt keinen rechten Grund für Zoff, aber so wirklich berauschend finden Sie die Beziehung auch nicht mehr? Geben Sie acht, dass die Routine in der Liebe nicht die Oberhand gewinnt und sich die Gespräche irgendwann nur noch darum drehen, wer die nächste Milch-Packung einkaufen muss und dass der Toilettensitz bitte ein für alle mal nach unten zu klappen ist. Mit einigen leicht einzuhaltenden Tipps ist es zum Glück ganz einfach, die Beziehung lebendig zu halten.

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So richtig zu sagen hat man sich eigentlich nichts mehr … Foto: anyaberkut/iStock/Thinkstock

4. Der Freundeskreis

Die beste Freundin war von der neuen Eroberung von Anfang an nicht recht überzeugt? Die Eltern hätten sich eine andere Schwiegertochter vorgestellt? Erfährt eine Beziehung von Freunden und Familie keine Unterstützung, kann das arg an die Substanz gehen. Permanent muss man den Partner verteidigen und die Beziehung rechtfertigen – besonders dann, wenn der Haussegen schief hängt, können solche Gespräche ermüdend sein und man überlegt sich vielleicht wirklich, ob die anderen Recht haben könnten. In diesem Fall ist es von Vorteil, wenn man sich vermehrt mit Freunden umgibt, die an die Beziehung glauben und den Partner mögen.

Die Freundesgruppe kann aber noch auf eine andere Art und Weise einen nachteiligen Effekt auf die Liebe haben: Trennt sich ein Paar im Freundeskreis, kann dies zu einer Kettenreaktion führen. Man beginnt, die eigene Beziehung zu hinterfragen, findet diesen und jenen Schönheitsfehler darin und beschließt, sich ebenfalls zu trennen. Ist ja auch praktisch, schließlich kann man so gemeinsam auf Brautschau gehen.

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Man sollte sich mit den richtigen Freunden umgeben Foto: DGLimages/iStock/Thinkstock

 

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