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Die richtige Laufbekleidung für Anfänger und Fortgeschrittene

Radfahren mit Kindern soll den Familienzusammenhalt fördern. Statistiken zufolge gehen 53 Prozent der Österreicher regelmäßig wandern, während bei 32 Prozent der Erwachsenen tägliches Fitnesstraining auf dem Programm steht. Skifahren und Laufen zählen zu den von rund 30 Prozent der Bevölkerung geschätzten Sportarten. Beim Sport kommt es nicht nur auf die perfekte Trainingsmethode, sondern auch auf das passende Outfit an. Wer viel läuft, sollte deshalb auf die richtige Laufbekleidung achten. Gerade für Anfänger ist ein gut sitzendes Sport-Outfit besonders wichtig. Beim Laufsport werden Laufjacken, -hosen und -shirts getragen. Damit das Laufen auf jedem Untergrund für die Füße bequem ist, empfiehlt es sich, zusätzlich zu Sportschuhen auch Laufsocken zu tragen. Abhängig von den Witterungsbedingungen und der Jahreszeit kann das Lauf-Outfit an die jeweiligen klimatischen Verhältnisse angepasst werden. Damit das Laufen Spaß macht, sollte atmungsaktive Laufkleidung getragen werden. Der Vorteil atmungsaktiver Kleidung besteht darin, dass sich der Schweiß nicht in der Kleidung festsetzen kann oder gar auf dem Körper bleibt. Atmungsaktives Material sorgt dafür, dass Schweiß rasch nach draußen abtransportiert wird, sodass die Flüssigkeit in der Luft verdampft. Dadurch wird ein Hitzestau auch bei anstrengenden körperlichen Aktivitäten vermieden, während das unangenehme Nässegefühl rasch verschwindet. Scheuern auf der Haut entsteht oft durch das Tragen ungeeigneter Kleidung, die entweder zu eng sitzt oder aus einem für den Sport ungeeigneten Material besteht. Da atmungsaktive Kleidung die Feuchtigkeit nach außen transportiert, wird verhindert, dass der Schweiß auf der Haut bleibt und dort ein unangenehmes Feuchtigkeitsgefühl verursacht. Bekleidung, die beim Sport getragen wird, muss viele Voraussetzungen erfüllen, um den hohen Ansprüchen zu genügen. Deshalb ist es wichtig, bei der Auswahl von Sportbekleidung auf Qualität zu achten. Im Sport-Online Shop dieses führenden Händlers sind Sport- und Lifestyleprodukten von über 120 Premium-Marken zu finden. Im Portfolio des Unternehmens befinden sich ausschließlich innovative und qualitativ hochwertige Produkte für Sport, Training und den Outdoorbereich. Sportbekleidung soll einen Sportler warm halten und gleichzeitig vor ungünstigen Witterungseinflüssen schützen. Damit der Schweiß, der sich bei sportlichen Aktivitäten bildet, optimal und schnell nach außen transportiert wird, besteht Funktionsbekleidung meist aus semipermeablen Membranen. Dies bedeutet, dass die Flüssigkeit nur in eine Richtung durch den Stoff gelangt, sodass eine perfekte Feuchtigkeitsregulierung gewährleistet ist.

Warum ist die Atmungsaktivität bei Sportbekleidung so wichtig?

Inzwischen gibt es Laufbekleidung, die in der warmen Jahreszeit vor schädlichen UV-Strahlen und vor Überhitzung schützen kann, während das Material im Winter den Körper vor Regen, Staunässe und Winter bewahrt. Der wichtigste Entscheidungsfaktor ist jedoch die Atmungsaktivität von Sportbekleidung, die zu jeder Jahreszeit vor Witterungseinflüssen schützt. Im Frühjahr und Sommer genügen ein leichtes T-Shirt sowie eine dünne Sprinterhose zum Lauftraining. Bei Temperaturen über 20 °C ist das Tragen spezieller Sommer-Laufbekleidung sinnvoll, da es in der sommerlichen Hitze schneller zu Problemen wie Sonnenbrand oder Überhitzung kommen kann. Die Modelle vieler Hersteller weisen inzwischen eine hohe UV-Beständigkeit auf und sorgen dadurch für einen effektiven Schutz. In der Übergangszeit können zum Lauftraining sowohl kurze als auch lange Hosen getragen werden. Bei Lauf-T-Shirts besteht ebenfalls die Möglichkeit, sich für lang- oder kurzärmelige Varianten zu entscheiden. Eine Temperaturgrenze für das Tragen dünner Kleidung gibt es jedoch nicht. Es empfiehlt sich, Sportbekleidung zum Laufen entsprechend den eigenen Vorlieben zusammenzustellen. Bei windigem Wetter kann zusätzlich eine Laufweste getragen werden. Für Laufsportler/innen mit empfindlichen Ohren ist ein Stirnband oder eine andere Kopfbedeckung sinnvoll, um sich vor Erkältungen zu schützen. An kühlen Tagen lässt sich das Erkältungsrisiko durch das Tragen enganliegender Funktionsunterwäsche senken. Darüber kann ein langärmliges, dünnes Funktionsshirt getragen werden. Bei einigen Herstellern finden sich spezielle Laufshirts, die auf der Vorderseite aus winddichtem Material und auf der Rückseite aus einem hoch atmungsaktiven Material bestehen. Je nach Kälteempfindlichkeit ist es bei frischen Temperaturen im Frühjahr und Herbst sinnvoll, eine lange Laufhose, beispielsweise eine angeraute Wintertight, zu tragen. Mithilfe von Laufhandschuhen können auch die Hände vor Kälte geschützt werden. Atmungsaktive Running-Gloves fangen den Schweiß auf und bewahren empfindliche Hände vor Kälteeinwirkungen.

Outdoorbekleidung muss witterungsfest sein

Outdoorsportler haben eine intensive Beziehung zur Natur. Wer sich häufig im Freien aufhält, wandert, joggt oder Rad fährt, sollte sich mit entsprechender Kleidung vor Wettereinflüssen schützen. Dabei hängt es sowohl vom Einsatzzweck und der Sportart ab, ob eine wasserdichte Regenjacke, eine isolierende Daunen- oder Kunstfaserjacke oder eine Softshelljacke, die vor Wind schützt, die richtige Wahl ist. Praktische Funktionsunterwäsche bildet die Basis jedes Outdoor-Outfits. Zum Schutz vor Wind, Regen und Kälte werden in der Regel lange Hosen und wetterfeste Jacken getragen. Im Zusammenhang mit dem Outdoor-Sport ist der sogenannte Zwiebellook zu erwähnen. Beim Zwiebelprinzip werden mehrere Kleidungsschichten übereinander getragen, sodass flexibel auf Wetter- und Temperaturänderungen reagiert werden kann. Sportarten wie Trekking, Trailrunning, Bergsteigen oder Eisklettern erfordern stabile und reißfeste Bekleidung. Damit die Kleidung vor ungünstiger Witterung schützt, müssen die Teile richtig sitzen. Die perfekte Passform ist deshalb vor allem bei Sportbekleidung ein wichtiges Kriterium. Eng anliegende Funktionsbekleidung besitzt den Vorteil, dass Feuchtigkeit effektiv und schnell nach außen abgeleitet werden kann. Dadurch entweicht der Wasserdampf rasch und die Haut bleibt beim Outdoorsport trocken. Damit Outdoorjacken bequem sitzen, sollte bei der Auswahl berücksichtigt werden, dass unter der Jacke auch Pullover, T-Shirts und Unterwäsche getragen werden. Die Sportjacke sollte daher in der richtigen Größe ausgewählt werden. Dabei ist auch auf genügend Bewegungsfreiheit im Arm- und Schulterbereich zu achten. Damit die Outdoorjacke beim Klettern und Bergsteigen nicht unter dem Klettergurt hervorrutscht, sollte sie über einen entsprechend langen Schnitt verfügen. Eine Regenjacke muss wasser- und winddicht sein. Für Regentage kommen hochwertige Hardshelljacken, die dauerhaft imprägniert sind, infrage. Die Atmungsaktivität ist bei imprägnierten Jacken gewährleistet, indem der Oberstoff sich nicht vollsaugen und dadurch die Membran blockieren kann. Beim Bergsport werden oft Regenjacken mit hochgesetzten Seitentaschen getragen, da diese auch mit angelegtem Klettergurt erreichbar sind.

Hoher Tragekomfort und Bequemlichkeit bei Sportjacken

Die Stärke des Oberstoffes ist ein wichtiges Kriterium, um die Robustheit von Sportbekleidung zu beurteilen. Vor allem, wenn schwere Tourenrucksäcke mitgenommen werden, ist bei Sportjacken auf robustes Material zu achten. Viele Outdoorjacken sind deshalb an besonders beanspruchten Stellen wie Hüfte und Schultern zusätzlich verstärkt, um ein frühzeitiges Verschleißen zu verhindern. Verglichen mit Hardshelljacken sind die Softshelljacken weicher in der Haptik. Aufgrund ihres hohen Stretchanteils weisen diese Jacken jedoch ein besonders angenehmes Tragegefühl auf. Softshelljacken sind zwar wasser- und windabweisend, allerdings nicht vollkommen wasserdicht. Modelle mit Windstoppermembran können Wind zu 100 Prozent abhalten. Anders als die Hardshelljacken sind Softshellmodelle jedoch an den Nähten nicht getaped. Im Outdoorbereich werden auch Kunstfaser-, Fleece- und Daunenjacken getragen. Diese Outdoorjacken eignen sich grundsätzlich für alle sportlichen Aktivitäten im Freien. Fleecejacken und -pullover können auch unter einer Softshell- oder Hartshelljacke getragen werden, um den Wärmerückhalt zu verstärken. Gleichzeitig wird dadurch das Auskühlen durch Wind (Windchilleffekt) verhindert. Der Wärmeeffekt einer Jacke kann anhand der Materialqualität eingeschätzt werden. Den besten Wetterschutz bieten Jacken aus stabilen und schützenden Materialien wie die Ski- und Winterjacken, die eine wärmende Isolation mit solidem Wetterschutz verbinden. Für die Wahl von Outdoorbekleidung sind der Einsatzzeck und die Jahreszeit maßgeblich. Darüber hinaus haben Kriterien wie der Aufbau der Kapuze, die Anordnung der Taschen sowie die Verstellmöglichkeiten an den Bündchen einen großen Einfluss auf Kaufentscheidung. Eine extra Tasche, die zum Verstauen des Mobiltelefons oder des Skipasses genutzt werden kann, ist ebenfalls von Vorteil. Daumenschlaufen sind sehr angenehm, da diese das Verrutschen der Ärmel verhindern und dadurch zum perfekten Sitz beitragen. Bei hochwertigen Jackenmodellen sind oft weitere Ausstattungsmerkmale wie ein Schneefang, Belüftungen unter den Armen sowie Reflektoren, die die Sichtbarkeit bei schlechten Sichtverhältnissen erhöhen, zu finden.

Fahrradbekleidung, die den Körper vor äußeren Einflüssen schützt

Fahrradfahren zählt zu den beliebtesten Breitensportarten in Österreich. Zahlreiche Radwege und Mountainbike-Trails tragen zur großen Popularität des Radsports bei. Bei Fahrrad- und Mountainbike-Touren sollte angemessene Fahrradbekleidung getragen werden, um den Körper vor äußeren Einflüssen zu schützen. Die Anforderungen, die Funktionsbekleidung erfüllen muss, hängen vom jeweiligen Einsatzbereich und den Vorlieben des Fahrradfahrers ab. Funktionale Bekleidung, die beim Fahrradfahren getragen wird, sollte windschnittig sein, damit der Körper vor Wind und Wetter geschützt wird und sich durch das Sitzen auf dem Rad keine Druckstellen bilden können. Ein zuverlässiger Feuchtigkeitstransfer wird nur durch atmungsaktive Materialien gewährleistet, sodass bei Radjacken und -hosen auf die Materialqualität geachtet werden sollte. Oft findet eine Fahrradtour auch im Regen statt. Beim Mountainbiketouren im Gebirge ist stets mit ungünstigen Wetterverhältnissen, Nässe und Regenfällen zu rechnen. Wasserdichte Radbekleidung ist der beste Schutz für den Körper, der dadurch auch bei starken Regengüssen trocken bleibt. Zur Fahrradbekleidung gehören neben Radtrikot und Überschuhen auch Radlerhosen, Jacken, Socken und zur eigenen Sicherheit ein Fahrradhelm. Bei wasserdichter Fahrradbekleidung, die aus wasserabweisendem Material besteht, perlen Wasser und Schmutzpartikel von der Materialoberfläche ab. Deshalb ist wasserdichte Kleidung zum Fahrradfahren auch für Radfahrer, die ihr Bike täglich für die Fahrt zum Arbeitsplatz nutzen, die richtige Wahl. Vor Fahrtwind, Sonne und Insekten können sich Radfahrer mit einer Sonnen- oder Sportbrille schützen. Spezielle Fahrradbrillen verfügen über flexible Nasen- und Ohrenbügel, sodass die Brille auch unter einem Fahrradhelm getragen werden kann. Darüber hinaus zeichnen sich Sportbrillen durch ihr geringes Gewicht und die Möglichkeit, austauschbare Gläser als Zubehör zu erwerben, aus. Mit Wechselgläsern können Fahrradbrillen an verschiedene Lichtverhältnisse angepasst werden. Passende Gläser, die bei Fahrradtouren in der Dämmerung für Überblick sorgen und die Augen schützen, sind vor allem bei Sportbrillen ein wichtiges Kriterium.

Das perfekte Outfit für den Skisport

Einen Traumurlaub zu verbringen, ist auch in Österreich möglich, denn Österreichs Skigebiete bieten optimale Voraussetzungen zum Skifahren, Langlaufen und Snowboarden. Beim Skisport kommt es auch aus Sicherheitsgründen auf ein perfektes Skioutfit an. Um vor Kälte, Wind und Nässe zu schützen, müssen sowohl Skijacken und Skihosen aus atmungsaktiven Membrantextilien angefertigt sein. Auf der Piste wird meist Funktionsbekleidung getragen, während eine Skibrille auch bei ungünstigen Wetterverhältnissen und intensiver Sonneneinstrahlung für klare Sicht sorgt. Der Körper ist gerade beim Abfahrt-Skisport zahlreichen Temperaturwechseln ausgesetzt. Bei einer Abfahrt kommen Skisportler schnell ins Schwitzen. Die Fahrt im Sessellift wiederum ist durch eisige Winde, die auf den Körper einwirken, geprägt. Funktionelle Skibekleidung sollte deshalb aus atmungsaktiven Materialien bestehen, damit der Schweiß rasch entweicht und der Körper gleichzeitig vor Kälte geschützt wird. Zur Wintersportausrüstung gehören neben Ski oder Snowboard auch Ski-Unterwäsche wie Skileggins, Ski-Socken und Funktionsshirts. Als Ski-Oberbekleidung werden Skipullover, Skihosen und Skijacken oder Ski-Overalls getragen. Da beim Skisport ausreichend Bewegungsfreiheit benötigt wird, sollte bei Skibekleidung darauf geachtet werden, dass genügend Bewegungsspielraum vorhanden ist. Grundsätzlich ist für jede Wintersportart die passende Bekleidung zu finden. Abhängig davon, ob es um ein Outfit für eine Winterwanderung, zum Schlittenfahren, Eislaufen oder Snowboarden geht, sollte immer darauf geachtet werden, dass die Kleidung in puncto Material, Schnitt und Qualität den speziellen Anforderungen gerecht wird. Bekleidung, die beim Skifahren getragen wird, soll vor verschiedenen Wetterverhältnissen und vor Verletzungsgefahren schützen. Darüber hinaus muss Skibekleidung den Körper auch vor den Gefahren einer Unterkühlung bewahren. Erhöhte Anforderungen werden an Materialeigenschaften wie Strapazierfähigkeit und Stabilität gestellt. Außerdem darf der modische Aspekt von Skibekleidung nicht außer Acht gelassen werden. Da der Wintersport in der Regel mit Kälte, Wind, Schnee und Nässe verbunden ist, muss da gründliche und schnelle Trocknen von Skibekleidung garantiert sein. Es empfiehlt sich, Skipullover, T-Shirts und Socken sofort zu wechseln, sofern diese mit Feuchtigkeit in Berührung gekommen sind. Das Tragen nasser Kleidung kann das Erkältungsrisiko erhöhen. Beim Skifahren ist ein Skihelm Pflicht. Der Helm soll den Kopf vor Verletzungen schützen und besitzt deshalb eine wichtige Funktion. Ein guter Skihelm bietet sowohl einen hohen Schutz für die Kopfregion und für das Gesicht. Hochwertige Skihelme sind deshalb im Stirnbereich so gefertigt, dass bei Stürzen auf das Gesicht ein zuverlässiger Schutz besteht, indem der Skihelm zuerst am Boden aufkommt und dadurch den Stoß abmildert. An kalten und windigen Tagen sind sowohl der Kopf als auch die Ohren vor Unterkühlung geschützt, sofern ein Skihelm getragen wird. In Verbindung mit einer geeigneten Ski-Sonnenbrille können auch die Augen vor starker UV-Strahlung, die besonders im Gebirge und in Höhenlagen auftritt, geschützt werden. Eine gute Sicht erhöht die Sicherheit beim Skifahren und reduziert das Unfallrisiko auch bei schwierigen Wetterverhältnissen.