Mit dem richtigen Job steht einem die Welt der Reichen und Schönen offen Foto: Jacob Wackerhausen/iStock/Getty Images Plus/Getty Images

Der Alltag ist häufig wenig glamourös, die Jobs sind dennoch heiß begehrt: Wenn Menschen einen Job in der Welt der Reichen und Schönen anstreben, sind höchster Einsatz, große Opferbereitschaft und Durchhaltevermögen angesagt. Und zwar ungeachtet dessen, für welche Karriere man sich entscheidet. Empfehlungen durch Mundpropaganda tun ihr übriges. Wer sich nicht beirren lässt, kann es schaffen. Auch wenn der Druck, wenn es soweit ist, nicht geringer wird. Nicht zuletzt, wenn Stars für Allüren anfällig sind, höchste Ansprüche haben und schnell unzufrieden sind. Die folgenden fünf Jobs sind geradezu prädestiniert, all das herauszufinden. Denn näher als bei diesen Arbeiten kann man Prominenten kaum kommen.

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1. Personal Assistent

Sie sind rund um die Uhr gefragt und gefordert: Sind Mädchen für alles und in schweren Zeiten eine moralische Stütze. Das Gehalt bewegt sich im sechsstelligen Bereich - geschenkt bekommt man es nicht. Geregelte Arbeitszeiten gibt es kaum. Wem sein eigenes Privatleben heilig ist, kommt angesichts von hoher Reisetätigkeit und dichtem Terminplan schnell ins Schleudern. Dafür genießt man das höchste Vertrauen des betreffenden Stars, wird im besten Fall zum engsten persönlichen Freund und begegnet in der Regel auch anderen Prominenten. Manchmal sogar mit Happy End, wie das Beispiel Sibi Blazic zeigt. Als Assistentin von Winona Ryder lernte sie im Jahr 2000 deren Kollegen Christian Bale kennen, der sich Hals über Kopf in sie verliebte. Traumhochzeit nur wenige Monate später in Las Vegas.

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Wer Glück hat, einen großzügigen Vorgesetzten wie Kelly Rowland oder Kate Moss zu haben, kann sich auch schon einmal über luxuriöse Geschenke zum Geburtstag oder zu Weihnachten freuen.

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2. Privatlehrer

Spielen in Hollywood-Filmen Kinder und Jugendliche mit, engagiert in der Regel die Produktionsfirma auf eigene Kosten Privatlehrer für die Zeit der Drehpausen. Mit der in Kalifornien erforderlichen Lehrlizenz sowie jeder zusätzlichen Referenz steigt auch die durchschnittliche Tagesgage, die sich zwischen umgerechnet 135 und 450 Euro bewegt. Nachteil: Da es sich in der Regel um Jobs auf Zeit hält, muss man sich parallel zum bestehenden Dienstverhältnis bereits nach neuen Aufträgen für die Zeit nach Ende der Filmproduktion umsehen.

3. Mitarbeiter eines star-geführten Unternehmens

Zahlreiche Stars sind an Unternehmen beteiligt oder besitzen ein eigenes Firmengeflecht (z.B. Kate Hudson). Die Auswahl an Jobs ist in diesem Fall groß - abhängig von der eigenen Qualifikation und dem Quäntchen Glück, sich im Mitbewerb mit Tausenden anderen für ausgeschriebene Stellen zu empfehlen. Die Wahrscheinlichkeit, dem berühmten Vorgesetzten einmal zu begegnen, steigt, sobald dieser auch die operativen Geschäfte führt oder zumindest mit eingebunden ist.

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4. Stylist

Hohe Bereitschaft, ständig an sich zu arbeiten, sich weiterzubilden und immer besser zu werden, sind hier oberstes Gebot. Dann empfiehlt man sich früher oder später für anspruchsvolle Kundschaft. Denn Stars müssen bei öffentlichen Auftritten top aussehen. Wer sich erst einmal einen Namen gemacht hat, hat gute Voraussetzungen, den nächsten Karriereschritt zu planen: etwa eine eigene Make-up-Kollektion.

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Aussehen ist alles, wenn man im Rampenlicht steht Foto: Sjale/iStock/Getty Images Plus/Getty Images

5. Personal Trainer

Der Weg dorthin ist lang und steinig, zumal es viele etablierte Größen in der Fitness-Szene gibt. Es lohnt daher, sich auf Schauspieler und Models zu konzentrieren, die erst am Anfang ihrer Karriere stehen. Gelingt ihnen der Durchbruch, erweisen sie sich in der Regel als Förderer. Weitere Prominente, die die eigenen Dienste dann in Anspruch nehmen, sind dann nicht mehr fern. Unbedingt erforderlich: ein eigenes gut gedachtes Fitness-Konzept und die Fähigkeit, sich und sein Produkt zu vermarkten. Wie David Kirsch, der über berühmte Kundinnen wie Heidi Klum oder Liv Tyler weltweit berühmt wurde.

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