Die Royals landen in Kanada Foto: Dominic Lipinski / PA / picturedesk.com

Kate und William ist es vor allem wichtig, dass ihr Nachwuchs später einmal offen, ehrlich und ohne Angst über seine Gefühle sprechen kann, wie sie gegenüber „CALMzine“ berichten. „Im vergangenen Jahr haben wir mehrere Schulen gemeinsam besucht und haben den Kindern beeindruckt zugehört, als sie klar und emotional deutlich über recht schwierige Themen gesprochen haben – etwas, womit Erwachsene Schwierigkeiten hätten“, so der Prinz.

Angst ist gleich Schwäche

Die Tradition im Königshaus wurde vom schönen Paar unterbrochen, denn bislang war es für die Royals und ihre Nachkommen ein Tabu, über ihre Gefühle zu sprechen. Wer ängstlich war, war schlichtweg „schwach“ und wer mit gewissen Lebensereignissen nicht umgehen konnte, hatte einfach versagt. „Erfolgreiche, starke Menschen leiden nicht so, oder? Natürlich – wir alle tun das. Es ist nur so, dass nur wenige auch darüber sprechen“, so der Herzog von Cambridge.

Gemeinsame Sache mit Lady Gaga

Gemeinsam mit Lady Gaga, die an einer posttraumatischen Belastungsstörung gelitten hat, nachdem sie im Alter von 19 Jahren sexuell missbraucht wurde, möchte Prinz William betroffene Menschen dazu auffordern, offen über ihre psychischen Probleme und ihre Emotionen zu reden. Hier das Video dazu.