William spricht über Diana Foto: Ferrari Press Agency / Action Press / picturedesk.com

Nachdem sich sein Bruder Prinz Harry ebenfalls über die schwere Zeit und seine dadurch hervorgerufenen Ängste und Depressionen geäußert hat, spricht auch William darüber, wie sehr er seine Mutter vermisst. „Ich hätte gerne ihren Rat gehabt. Ich wünschte mir, sie hätte Catherine kennenlernen und die Kinder heranwachsen sehen können. Es macht mich traurig, dass sie das nicht wird, dass sie sie nie kennen werden“, offenbart er gegenüber GQ.

Kein Tabu mehr

Der Royal spricht auch darüber, wie schwierig es ist, mit Trauer umzugehen, wenn man in der Öffentlichkeit steht. Es sei jedoch froh darüber, mittlerweile offen und ehrlich über seine Emotionen und seine Mutter sprechen zu können, denn lange Zeit blieb das Thema ein Tabu. Dass beide Brüder nach so langer Zeit bereit sind, sich ihre Gefühle einzugestehen und sie öffentlich kundzutun, hilft ihnen nicht nur, das Trauma zu verarbeiten, sondern sich auch besser an ihre geliebte Mutter zu erinnern.