Trump wird nicht begeistert sein Foto: Michael Reynolds / dpa/ Jason Smith / Everett Collection / picturedesk.com

Der neue Dokumentarfilm des scharfsinnigen Regisseurs trägt den Titel „Fahrenheit 11/9“ – eine Anspielung auf das Datum, an dem Donald Trump zum Präsidenten ernannt wurde sowie auf seinen rekordbrechenden Film „Fahrenheit 9/11“, der die George W. Bush-Ära kritisch zerpflückt hat. Der neue Dokumentarfilm verspricht, der „Schlüssel für das Auflösen von Trumps ‚Teflonschicht’ und in Folge seiner Präsidentschaft“ zu sein, so die Pressemeldung.

Endlich ein Ende!

„Teflonschicht“ deswegen, weil Trump allen Angriffen standhält. „Egal, was man ihm entgegenschleudert, funktioniert nicht. Egal, was enthüllt wird, er bleibt beständig. Fakten, Realität, Intellekt kann ihn nicht besiegen. Selbst wenn er sich eine selbstverschuldete Wunde zufügt, steht er am nächsten Morgen auf und macht und tweetet weiter . Das alles hat mit diesem Film ein Ende!“, versichert der Oscarpreisträger gegenüber „Hollywood Reporter“.

Gleicher Erfolg?

Ob „Fahrenheit 11/9“ genauso einschlagen wird wie „Fahrenheit 9/11“ wird sich zeigen. Wann der Film in die Kinos kommt, steht noch nicht fest, doch die Welt ist gebannt auf die Neuigkeiten, die uns noch mehr verblüffen werden, als Trump es ohnehin schon mit seinen befremdlichen Aussagen tut (was kaum zu toppen scheint). Dass Moore Trump mit seiner Doku stürzen wird, ist zwar Wunschdenken, er wird aber definitiv für einen Schmetterlingseffekt sorgen und hoffentlich vielen den Kopf waschen können.

Mehr zum Thema: