Durch Pferde mehr Selbstvertrauen tanken Foto: FlamingoImages/iStock/Getty Images Plus/Getty Images

1. Pferde

"Hippotherapie" ist eine Form des therapeutischen Reitens und findet bei Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparats sowie des Nervensystems Anklang. Bewegungskoordination, Muskelspannungen und Haltung werden positiv beeinflusst. Der Umgang mit Pferden verhilft auch Kindern zu mehr Selbstvertrauen.

2. Lama

Therapeutische Spaziergänge mit Lamas oder Alpakas erleichtern das Alltagsleben von Menschen mit Angststörungen, autistischen Zügen, Traumatisierungen oder Suchtproblemen. Sie gelten als freundlich und neugierig, wahren aber stets Distanz.

3. Hunde

Hunde sind exzellente Zuhörer und werden aufgrund ihrer starken Bindung zum Menschen am häufigsten als Co-Therapeuten eingesetzt. Sie helfen unter anderem bei Demenz, Sprachstörungen, Bindungsproblemen und Depressionen.

4. Delphine

Die durchaus kostspielige Delphintherapie soll schwer traumatisierten oder behinderten Menschen dabei helfen, die Konzentrationsfähigkeit zu stärken, sich anderen Lebewesen besser öffnen zu können und die Lebensmotivation zu erhöhen.

5. Hühner

Der Kontakt zu verschmusten Seidenhühnern gleicht einem Entspannungskurs, beruhigt hyperaktive Kids und löst Stressgefühle. Hin und wieder kommt das Federvieh bei Demenzkranken zum Einsatz und kann deren feinmotorische Fähigkeiten fördern.

6. Schnecken

Kaum zu glauben, aber auch die bis zu 30 cm große Achatschnecke erweist sich als gute Therapeutin. Ihre Langsamkeit vermittelt ein Ruhegefühl und entspannt Kinder mit ausgeprägter ADHS.