High Heels zaubern lange Beine Foto: grinvalds/iStock/Thinkstock

Lange Beine sind der Traum vieler Frauen – und Männer. Zugegeben, wer nicht von Natur aus mit drei-Meter-Beinen gesegnet ist, kann sich nun mal auch keine antrainieren. Aber mit den richtigen Übungen, einer ausgewogenen Ernährung und genügend Pflege schafft es jede Frau, dass ihre Beine schlank und definiert aussehen – die kann man dann auch stolz herzeigen!

1. Sport im Alltag

Ohne Sport geht gar nichts. Besonders Radfahren macht schöne Beine. Wie wäre es beispielsweise damit, einfach mal in die Arbeit zu radeln? Das macht Spaß, man tankt frische Luft und spart sich abends den Weg ins Fitnessstudio. Wer schöne Beine und einen knackigen Po möchte, sollte von nun an um jeden Lift einen großen Bogen machen. Treppensteigen hält fit, regt den Kreislauf an, trainiert die Beine und die Anstrengung zaubert einem eine natürliche Röte ins Gesicht – wer braucht da noch Rouge?

2. Die richtigen Übungen

Auch die richtigen Übungen sind wichtig, um die Beinmuskulatur gezielt zu trainieren. Keine Sorge, Sie müssen sich jetzt nicht im Fitnesscenter anmelden, auch zu Hause kann man die Beine formen. Man muss nur wissen wie. Besonders Pilates eignet sich gut, da hier lange und schlanke Muskeln im Zentrum stehen. Wer noch nie Pilates gemacht hat, sollte allerdings einen Kurs besuchen, alle anderen können dank Online-Videos auch von zu Hause aus trainieren. 

3. Wechselduschen

Nach dem Sport kommt dann die entspannende Dusche. Wirklich? Naja, wie man's nimmt, denn wer seine Haut straffen möchte, sollte kalt duschen. Die Wechselduschen regen die Durchblutung an und straffen so das Bindegewebe. Hilft wunderbar gegen Cellulitis!

4. Eincremen

Nach der Dusche freut sich die Haut über eine Extraportion Pflege. Beim Eincremen sollte man sich ruhig Zeit nehmen und die Beine ordentlich massieren. Das freut nach dem Sport nicht nur die Muskeln, sondern regt auch den Lymphfluss an und die Durchblutung. Auch unschöne trockene oder schuppende Hautstellen gehören so der Vergangenheit an. 

5. Ernährung

Wer ein aktives Leben führt (wenn man wirklich immer brav Treppen steigt und nicht den Lift nimmt, kann man sich da schon dazuzählen!), der muss seinen Körper mit ausreichend Nährstoffen und Vitaminen versorgen. Deswegen sollten viel Obst und Gemüse sowie Vollkornprodukte auf dem Speiseplan stehen. Auf Alkohol und Zucker sollte man lieber verzichten – oder es wenigstens nicht übertreiben. Denn Zucker führt zu Entzündungsprozessen im Körper, Alkohol macht die Haut trocken und unelastisch. Richtig reinhauen kann man aber bei Beeren, die voller wertvoller Antioxidantien sind. Auch Nüsse, die viel Vitamin E enthalten, Spinat, der voller Vitamin A steckt und die Collagen-Bildung fördert und Zitrusfrüchte, die reich an Vitamin C sind, kann man mit bestem Gewissen genießen. Wichtig ist natürlich auch genügend zu trinken, Wasser oder Tees (natürlich ungezuckert) eignen sich dafür hervorragend, besonders Grüntee ist empfehlenswert.