Craco ist eine italienische Geisterstadt Foto: tupungato/iStock/Thinkstock

1. Craco, Italien

Früher war Craco ein blühendes Dorf mit rund 2.000 Einwohnern. Doch in den 60er Jahren kam es zu einem Erdrutsch und beinahe alle Bewohner verließen das Dorf. Das Dorf begann nach und nach zu verfallen und mittlerweile findet man dort nur noch leere Gassen, verlassene Gebäude und sicher die ein oder andere Legende

2. Beelitz-Heilstätten, Deutschland

Schaurig gruseliges Ambiente erfährt man in dieser aufgelassenen ehemaligen Tuberkuloseklinik in Deutschland. Früher eine der renommiertesten Anstalten, verfällt das Gebäude nach und nach. Das efeuumrankte Gebäude, in dem sogar noch die medizinischen Apparaturen stehen, lockte immer schon Schaulustige und Fotografen an. Kein Wunder, dass da schnell Gerüchte entstehen, es würde hier spuken. Ob dem so ist oder nicht, sicher ist, dass sich in der Anlage zwei grausame Mordfälle ereigneten: 1991 tötete ein Serienmörder, die "Bestie von Beelitz" die Frau des Chefarztes und deren Baby. 2008 kam es zu einem weiteren Mord, ein Fotograf erwürgte ein Fotomodell, dass er im Internet kennengelernt hatte.

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Die Beelitz-Heilstätte Foto: kre_geg/iStock/Thinkstock

3. Mount Fuji, Japan

Am Fuße des Mount Fuji befindet sich ein Wald, der besonders von Menschen, die Selbstmord begehen wollen, aufgesucht wird. Sagen erzählen, dass der Wald von bösen Dämonen heimgesucht wird. Seit den 50er Jahren haben sich hier mehr als 500 Menschen das Leben genommen. Die japanische Regierung warnt mit Schildern und versucht den Menschen Mut zuzusprechen – dennoch steht der Parkplatz voller verlassener Autos, deren Besitzer nie wieder zurückkehren werden.

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Foto: Syntheticmessiah/iStock/Thinkstock

4. Capela dos Ossos

In Portugal findet man die Capela dos Ossos, die Knochenkirche, die aus den Gebeinen von mehr als 5.000 Mönchen errichtet wurde. Über dem Eingang kann man auf der Inschrift lesen: "Halte einen Moment inne, und bedenke, dass Du diesen Zustand erreichen wirst." Da wird einem in der Tat unheimlich zumute …

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Foto: compuinfoto/iStock/Thinkstock

5. Leap Castle, Irland

In keinem Ort der Welt soll es so sehr spuken wie in diesem Schloss. Im 16. Jahrhundert wurde hier ein Priester ermordet, während er die heilige Messe las, seitdem wird die Kapelle Bloody Chapel genannt. Es wurde über ständig wiederkehrende Geistererscheinungen berichtet, so wurde anscheinend etwas schon öfters die "Red Lady", eine Frau im roten Kleid, die Geister zweier Mädchen sowie ein Geist, der von bestialischem Schwefelgestank begleitet wird, gesichtet. Will man herausfinden, ob an den Geschichten etwas Wahres dran ist, kann ja nach Leap Castle reisen – wenn man sich denn traut.  

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Das unheimlichste Schloss Irlands Foto: nikkigensert/iStock/Thinkstock

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