Altölfäasser sind die Instrumente der Les Tambours de Topolo Foto: Paolo Jacob/Phocus Agency

Ausgestattet mit Zugposaune, Trompete und Schlagzeug werden die Italiener Ottone Pesante die Bühne auf der Klosterruine Arnoldstein zum Beben bringen. Sie setzen ihr musikalisches Werkzeug für umtriebige Klänge im lauten und experimentellen Bereich ein. Ein kakophonischer Galopp durch die Euphonie der Brassmusik.

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Die Ottone Pesante spielen mit Zugposaune, Trompete und Schlagzeug auf Foto: Ottone Pesante

Ölfässer als Instrumente

Les Tamours de Topolo malträtieren andererseits Altölfässer und kombinieren dies mit modernen Klängen. Experimentelle perkussive Klänge der italienische „Trommler“ laden zum Tanz und zur Bewegung ein. Weder E- noch U-Musik, aber trotzdem in alle Kulturen beheimatet, erwarten wir musikalisches Recycling und rhytmisches Verzaubern der Gehörgänge.

Der Eintritt ist frei. Weitere Infos gibt es unter www.mutante.at