Prim. Priv.-Doz. Dr. Hannes Alber, Ing. Dietmar Kandolf (Präsident Kärntner Herzverband), Prim. Dr. Wolfgang Wandschneider Foto: KABEG

Herz-Kreislauferkrankungen sind nach wie vor die Nummer eins der Todesursachen in den westlichen Industrieländern. Obwohl sich die Techniken der Behandlung und somit das Überleben in den vergangenen zehn Jahren verbessert haben, sind die Patientenzahlen mit Herz-Kreislauferkrankungen unverändert geblieben. Die Gründe liegen einerseits in der demografischen Entwicklung – die Menschen werden immer älter – andererseits in der körperlichen Inaktivität, die ein schwerwiegender Faktor ist. „Aber auch erblich bedingte Ursachen, wie eine familiäre Hypercholesterinämie kann die Ursache für einen Herzinfarkt sein“, erklärt Prim. Priv.-Doz. Dr. Hannes Alber, Leiter der Inneren Medizin und Kardiologie am Klinikum Klagenfurt am Wörthersee, der für die wissenschaftliche Leitung des Kärntner Herztages verantwortlich zeichnet.

Wichtige Tipps

Über Prävention und Therapie bei Herz-Kreislauferkrankungen erfahren Interessierte am 24. November im Klinikum Klagenfurt bei zahlreichen Vorträgen. Zudem haben Besucher die Möglichkeit bei dem Stand der Kärntner Gebietskrankenkasse einen Gesundheitscheck durchführen oder sich bei Ernährungsfragen beraten zu lassen. Aber auch Hörtests werden vorgenommen (Firma Neuroth).

Weitere Highlights

Die Besichtigung des Katheter-Labors im Klinikum Klagenfurt am Wörthersee und ein „Schau-OP mit Herz-Lungen-Maschine“. Der Eintritt ist frei.