Bei Surfmax – die Surfschule in Hard und in Kürze neu in Bregenz, ... Foto: Surfmax
... kann SUP getestet oder in Einsteigerkursen gelernt werden. Foto: Eva Sutter
Neben Schulungen und Verleih für Windsurfen und Stand-Up-Paddling (SUP) können Kanus und Kajaks ausgeliehen werden.

 
Foto: Udo Mittelberger

Weekend: Seit wann führen Sie den „Surfmax“?
Mathias Tschögl:
Ich habe den „Surfmax“ im Jahr 2015 übernommen. Die Lage am Harder Binnenbecken ist für Kiosk, Verleih und Testcenter ideal. Wir bieten Kurse für Windsurfen, Stand-Up-Paddling (SUP) sowie für SUP-Yoga, SUP-Touren oder Kanu & Kajak an.

Weekend: Welche Voraussetzungen benötigt das Stand-up-Paddling?
Ramona Ritter: 
SUP als Sport kann man bis ins hohe Alter ausüben. Jeder gibt sein Tempo vor, man kann es als Work-out der anderen Art einsetzen. Das Binnenbecken ist für Einsteigerkurse ideal – es ist vor Wind und Wellen geschützt. Auch Kid-Camps und Einheiten für Firmen und Schulen inkl. BBQ sind beliebt.

Weekend: Ihr bietet auch SUP-Yoga?
Mathias Tschögl:
Die Idee kommt aus den Staaten. Das Element Wasser, die Natur ringsum und die Atmosphäre wirken für sich bereits beruhigend. Die Übungen müssen sehr präzise ausgeführt werden, da das SUP-Brett weit instabiler ist als eine Yogamatte. Dadurch ist die Muskulatur noch mehr gefordert als beim normalen Yoga.

Weekend: Was gibt es für Neuigkeiten?
Mathias Tschögl:
In der Nähe des Seecamping Bregenz soll unser neuer SUP-Verleih entstehen. Die Anträge sind eingereicht, Ende Mai hoffen wir unsere mobile Station eröffnen zu können. Neben idyllischen Touren in den Alten Rhein oder actionreichen Ausflügen in die Bregenzer Ache bieten wir Sunset- und Vollmondtouren an. Neu sind die einzigartigen Sunrise-Touren, bei denen wir in die aufgehende Sonne paddeln.  

Surfmax
Ramona Ritter besorgt das Marketing und führt SUP-Einsteigerkurse abwechselnd mit anderen Instruktoren durch. Mathias Tschögl ist seit vier Saisonen „Surfmax“-Chef und führt Kurse und Touren sowie die Bewirtung durch.   Foto: Udo Mittelberger



 

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Teilnahmeschluss: 2. Juli 2018
  • Was braucht man zum Stand-Up-Paddling?