Babys heißen wie Instagram-Filter Foto: altrendo images/Stockbyte/Thinkstock

„Babycenter.com“ hat unlängst die Liste der Top-Babynamen 2015 veröffentlicht, die schwarz auf weiß vorlegt, dass Technologie und Wissenschaft immer mehr als Inspiration für die Namensgebung herangezogen werden. Die Foto-App Instagram zählt dabei als primäre Quelle und liefert mit unzähligen Foto-Filtern eine immense Vorlage dafür. Während Babynamen in den 1960er-Jahren einen leichten Hippie-Touch hatten, sind es heute offensichtlich vermehrt planetarische und technologische Anregungen.

Diese Filter-Namen sind in

Für Buben ist der Filter Lux seit 2014 um 75 Prozent gestiegen und Ludwig um 42 Prozent. Bei den Mädchen rangiert Valencia und ist seit vergangenem Jahr um 26 Prozent und Juno um 30 Prozent beliebter geworden.

Kleine Planeten

Wer mit Technologie nur wenig anfangen kann, richtet sein Leben lieber nach dem Sonnensystem – so auch bei der Namensgebung für den Nachwuchs. Venus rangiert dabei auf Platz eins und ist seit 2014 um ganze 68 Prozent gestiegen. Nein, bei den Buben ist es nicht Mars, sondern Jupiter, der um 50 Prozent beliebter geworden ist. Auch Stella ist ein beliebter Mädchenname. Bei uns in Österreich ist dieser Trend aber (noch) nicht beobachtbar – und das darf auch länger so bleiben. 

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