Foto: Hochkönig Tourismus/Felsch Fotodesign

A wie Absolut Park

Shred-Fans aufgepasst! In Flachauwinkel erstreckt sich auf einer Länge von 1,5 Kilometern Österreichs größter Snowpark. Sieben Sektionen mit insgesamt 100 unterschiedlichen Hindernissen lassen das Freestyle-Herz höher schlagen.

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Foto: Hochkönig Tourismus/Felsch Fotodesign

B wie Bauernmarkt

Von 14. bis 21. 3. 2020 findet der höchst gelegene Bauernmarkt am Dachstein Gletscher oder in der Panoramakugel in Sportgastein auf 2.700 Höhenmetern statt. Feinschmecker finden hier garantiert das ein oder andere Schmankerl.

C wie Champions-Pisten

Für alle jene, denen es nicht steil genug sein kann: Die „Gamsleiten 2“-Piste am Obertauern weist teils ein Gefälle von 100 Prozent auf und zählt zu den steilsten Buckelpisten Europas. Ebenfalls eine echte Herausforderung ist die 2,5 Kilometer lange „Diretissima“ am Katschberg – 100 Prozent Gefälle inklusive.

D wie Datenskibrille

Egal ob kürzester Weg zur Hütte, Pisten- oder Liftstatus – ein eingebauter Mini-Computer liefert alle Infos in Echtzeit. Wer jetzt neugierig geworden ist: Ausleihen kann man sich die Datenskibrille unter anderem bei allen Intersport Rent-Standorten im Gebiet Ski amadé.

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Foto: GZFOTO.COM

E wie Edle Tropfen

Wer neben Pistengaudi auch erlesene Weine schätzt, ist auf der Schmitten Zell am See genau richtig. Bei den „Red Turns“ von 20. bis 22. März stehen Rotweine im Fokus, die von mittelburgenländischen Traditionswinzern auf Hütten und Gasthöfen direkt an der Piste ausgeschenkt werden.

F wie Familienskitage

In vielen Wintersportregionen finden auch heuer wieder die „Salzburger Familienskitage“ statt, an denen eine 50 Prozent-Ermäßigung auf Tagestickets winkt. Voraussetzungen sind die Teilnahme von mindestens einem Erwachsenen und einem Kind sowie ein gültiger Familienpass. Termine & Infos unter www.salzburg.gv.at/familie.

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Foto: Kitzsteinhorn/Ideenwerk Werbeagentur

G wie Geisterbahn

Wer hätte gedacht, dass Hexe Walpurga und ihre Waldgeister auch auf der Piste ihr Unwesen treiben! Genauer gesagt in einem 30 Meter langen, finsteren Holztunnel an der Schaidbergbahn am Obertauern, der mit Skiern durchfahren wird. Für Pistenzwerge garantiert ein gruseliges Erlebnis! Gleich nebenan wartet der Bobby’s Monsterpark mit Wellenbahn, Parcours und Rätselspaß.

H wie Haubenküche

Möchte man beim Einkehrschwung statt Kaiserschmarrn und Grillwürstel lieber Ausgefalleneres wie Kraut- & Rübeneintopf oder Schwarzbeerrisotto kosten, ist man in Gastein goldrichtig. Sieben Haubenköche kreieren für ausgewählte Hütten spezielle Gerichte, „Gasteiner Skihauben“ genannt. Sie stehen den ganzen Winter lang für maximal 15,– auf der Karten.

I wie iSkitracker

Mittels dieser Smartphone-App lässt sich der Skitag aufzeichnen und hinterher analysieren. Zurückgelegte Pistenkilometer, Höhenmeter, Geschwindigkeit und Ähnliches werden gespeichert.

J wie Jukeboxx-Gondel

Damit nicht nur die Abfahrt, sondern auch die Bergfahrt zum Highlight wird, bietet der „zellamseeXpress“ auf der Schmitten neben kostenlosem WLAN auch sechs spezielle Jukeboxx-Gondeln an. Fahrgäste können sich per Smartphone unkompliziert in die Playlist klicken und während der Bergfahrt ihren Lieblingssong hören.

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Foto: Schmittenhöhebahn AG/Felsch Fotodesign

K wie Klein, aber fein

Es muss nicht immer das Größte sein! Auch in kleineren Skigebieten lässt sich ein perfekter Familientag verbringen, vor allem dann, wenn „Pisten-Flöhe“ ihre ersten Schwünge probieren. So zum Beispiel beim Heutal Lift in Unken, bei den Zinkenliften Bad Dürrnberg oder auf der Fageralm in der Gemeinde Forstau.

L wie Längste Piste

Die Hohe Scharte Nord auf der Schlossalm in Gastein ist mit über zehn Kilometern die längste Abfahrt der Ostalpen, die über 1.440 Höhenmeter vom Gipfel direkt ins Tal führt.

M wie Mieten

Gelegenheitsskifahrer und all jene, die sich keine teure Ausrüstung leisten möchten, greifen auf das wachsende Angebot der „Ski-Verleiher“ zurück. Nahezu in jedem Skigebiet kann man direkt vor Ort Skier, Snowboard und Equipment leihen. Vorteile: Man ist stets mit neuesten Modellen unterwegs und spart sich sowohl den jährlichen Service als auch das Verstauen im Auto.

N wie Nachtskifahren

Wo gibt’s die coolsten Flutlichtpisten Salzburgs? In Obertauern die bis 22.00 Uhr geöffnete Edelweißbahn – Après Ski gleich inklusive. Zwar nicht mehr in Salzburg, aber grenznah und absolut empfehlenswert: Die drei Kilometer lange Abfahrt auf der Hochwurzen in Schladming, die bis 23.00 Uhr beleuchtet ist.

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Foto: TVB Obertauern

O wie Opening

Während am Obertauern, Kitzsteinhorn, in Saalbach Hinterglemm, auf der Schmitten und in Zauchensee sowie Dorfgastein, Bad Hofgastein und Großarl schon fleißig gecarvt wird, ist der Start am Hochkönig, in Sportgastein und in der Wildkogel Arena für kommendes Wochenende geplant

P wie Pistenbully

Tänzchen im Schnee gefällig? Auch heuer geht der kultige Ö3-Pistenbully wieder auf Tour und heizt Wintersportlern ordentlich ein. Mit Charthits, House und den besten Pop- & Rocksongs im Gepäck sind u. a. folgende Stationen in Salzburg geplant: 14. 12. Flachau, 3. 1. Dienten und 7. 2. Reiteralm.

Q wie Querfeldein

Wer Skibergsteigen ausprobieren möchte, ist bei den geführten Touren des „Hervis Tourenskiwinter“ richtig. Am 30. Dezember geht’s zum Beispiel auf den Zinken in Bad Dürrnberg und am 20. Jänner auf den Hahnbaum in St. Johann. Ein Ausrüstungsset kann vor Ort ausgeliehen werden. Infos: hervistourenskiwinter.at

R wie Rallye

Auf geht’s zur lustigen Hütten-Rallye mit Freunden! Welche Skigebiete bieten sich an? Für Partyhungrige eindeutig Flachau oder die Obertauern- Runde, für Kulinarik-Fans die Königstour am Hochkönig oder Gastein mit seinen „Skihauben“ und für Sportliche Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn.

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Foto: Flachau Tourismus

S wie Skikurs

Wie funktioniert der perfekte Carvingschwung und wie ziehe ich im Tiefschnee elegante Schwünge? Fragen, die geprüfte Skilehrer gerne beantworten. Am besten holt man sich die Tipps in einer privaten Trainingsstunde – man lernt schließlich nie aus. Einen Überblick über die 130 Ski- und Snowboardschulen gibt’s unter www.sbssv.at.

T wie Trasslauf

Wer Lust hat, sein Können bei einem Rennen unter Beweis zu stellen, meldet sich am besten beim Schmitten Trasslauf an. Auf der 4.150 Meter langen Strecke mit 100 Toren holte schon Hermann Maier 1995 Gold. Veranstalter ist die Schischule Zell am See, Infos und Anmeldung unter www.trasslauf.at

U wie Untersberg

Unter Einheimischen ist man auf dem Untersberg, der von Urlaubern kaum genutzt wird. Dort wartet eine 7,5 Kilometer lange Abfahrt und auch für Skitouren-Fans ist Salzburgs Hausberg bestens geeignet. Besonders praktisch: Die Talstation in St. Leonhard erreicht man von der Stadt Salzburg in wenigen Minuten per Bus oder Auto.

V wie Verbindung

Ab heuer ist das Ortszentrum Kaprun mit der „3 K K-onnection“-Bahn über den Maiskogel direkt mit dem Gletscherskigebiet Kitzsteinhorn verbunden. Und von der Schmitten gelangt man nun dank des „zellamseeXpress“ über Viehhofen in den Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn.

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Foto: Hochkönig Tourismus/Felsch Fotodesign

W wie Weltcup-Pisten

Die Abfahrtsstrecke in Zauchensee startet im Starthaus an der Schwarzwandbahn- Bergstation. In Flachau misst man sich auf der Hermann Maier-Weltcupstrecke und in Saalbach am Zwölferkogel.

X wie XXL Funslope

Mit 1.300 Metern Länge wird auf der Schmitten Zell am See eine der längsten Funslopes der Welt geboten. Die abwechslungsreiche Strecke führt durch den Wald, bietet Tunnel, Wellen, Steilkurven sowie verschiedenste Hindernisse. Ein Pistenabenteuer sowohl für Anfänger als

Y wie Youngsters

Alle unter 19 Jahren fahren im Skicircus Saalbach Hinterglemm, auf der Schmitten und am Kitzsteinhorn jeden Samstag um nur zehn Euro. Auf allen Ski Amadé-Pisten gibt’s samstags und sonntags den Junior Weekend Discount -35 % (bis Jahrgang 2013).

Z wie Zauberteppich

Wer seine Kids bei den ersten Versuchen nicht selbst den Berg hochziehen möchte, sollte ein Skigebiet mit Förderband wählen. Empfehlenswert ist hier u. a. „WagrainisWinterwelt“ direkt an der Roten 8er-Gondel mit Zauberteppich, Übungsliften und Tubingbahn. Ebenfalls ein heißer Tipp: Der 140 Meter lange Zauberteppich in der Almenwelt Lofer und das öffentlich zugängliche Kinderland in Zauchensee.