Foto: Jungbauernkalender 2020

Früher vermutete man ihn ja eher in Baucontainern oder versteckt unter dem Kopfpolster: Mittlerweile ist der erotische Kalender salonfähig geworden. Für begehrte Ausgaben wie jenen von Pirelli, legen Fans in Auktionen gerne mal mehrere tausend Euro auf den Tisch. Dabei gibt es dort vergleichsweise wenig zu sehen – Seit 2017 werden die prominenten Damen nämlich immer bekleidet fotografiert. Und auch die heimischen Kalender haben in den letzten Jahren mehr und mehr an Freizügigkeit eingebüßt.
Vielseitig. Die Kreativität der Kalendermacher ist dagegen auch weiterhin ungebrochen: Vom Karpfen- über den Blasmusik- bis hin zum DDR-Gedenkkalender – Mit sexy Motiven lässt sich quasi jedes Thema aufpeppen. Und auch bei bewährten Klassikern greift man zu „verschärften“ Mitteln: Die australische Feuerwehr bildet zu den entblössten Oberkörpern ihrer Modelkollegen auch niedliche Koala-, Katzen oder Kängurubabies ab. So hat man gleich zwei Zielgruppen mit  einer Klappe geschlagen. Und für einen Lacher ist so ein Kalender allemal gut.