Des Jägers neuer Begleiter: Suzuki Jimny Foto: Hersteller
Des Jägers neuer Begleiter: Suzuki Jimny Foto: Hersteller
Des Jägers neuer Begleiter: Suzuki Jimny Foto: Hersteller
Des Jägers neuer Begleiter: Suzuki Jimny Foto: Hersteller

Apropos Schrot und Korn: Zu des Jägers liebsten Accessoires gesellt sich nun der neue Jimny. So wie die Vorgängermodelle schon des Waidmanns alltägliche Begleiter waren, erobert der neue diese sicher bald im Sturm. Seit fast 20 Jahren unverändert gebaut, besticht der kleine Suzuki vor allem durch eines: Unkaputtbarkeit. Die neue Generation ist zwar designmäßig an die Vorgänger angepasst, doch ist er deutlich moderner. Sogar ein Kollisionswarnassistent ist an Bord. Reagiert der Fahrer nicht, bremst der neue Jimny selbständig. Die Gefahren des Wildwechsels kann der Oberförster somit getrost vergessen. Neu auch das Herz des Jimny, der 2019 unsere Wälder und Berge bevölkern wird. Trotz 200 Kubik mehr Hubraum ist der neue Motor um 15% leichter und kann mit satten 102PS aufwarten.

 

Alles was zählt: Böschungs- und Rampenwinkel

Doch genug von schnöden Angaben, es geht schließlich um das hier: Böschungswinkel vorne: 36 Grad, Böschungswinkel hinten: 48 Grad, Rampenwinkel: 27 Grad. Spätestens jetzt verstummen all jene die Starrachsen und Leiterrahmen als altmodisch betrachten, denn diese Werte lassen sich nicht mit Luftfahrwerken oder Einzelradaufhängungen erzielen. Und während Großstadtcowboys auf Wahlknöpfen und Drehhebeln aus zig Programmen die passende Bodenbeschaffenheit aussuchen, gibt es beim Jimny das Markenzeichen für einen echten Offroader schlechthin: Einen eigenen Schaltknüppel für den Allradantrieb, der zwischen 2WD, 4WD und Geländereduktion adjustierbar ist. Spätestens jetzt ist allen „Lifestyle-SUVlern“ das Mitleid vergangen und Neid könnte sich stattdessen einschleichen.

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