Neues Format: Suzuki gibt das erste offizielle Bild des neuen Baleno preis Foto: AutoNews
Optisch orientiert sich der Baleno eng an der Studie iK-2, die auf dem Genfer Autosalon 2015 stand Foto: AutoNews
Die Länge der Studie von 4,02 Meter dürfte sich beim Baleno kaum ändern Foto: Suzuki
Insgesant setzt Suzuki auf ein eher unaufgeregtes Design Foto: Suzuki
Bei der Studie fiel noch die recht hohe Bodenfreiheit am Heck auf Foto: Suzuki
Dieses Innenleben der Scheinwerfer wird die Serienversion nicht bekommen Foto: Suzuki
Auch die Wölbungen der Studie wurden für die Serie etwas entschärft Foto: Suzuki
Zwischen 1995 und 2001 baute Suzuki den ersten Baleno Foto: Suzuki
Ihn gab es auch als Stufenheck und Kombi (Bild) Foto: Suzuki

Kennen Sie noch Baleno? Da kommt man schon ins Nachdenken: Ein Schokoriegel? Ein Urlaubsort im Süden? Nicht ganz. Zwischen 1995 und 2001 baute Suzuki unter diesem Namen ein Kompaktmodell als Dreitürer, Stufenheck und Kombi. Zur Automobilmesse IAA in Frankfurt im September wird der Baleno jetzt reaktiviert.

Vorerst nur Fünftürer

Anders als früher gibt es den neuen Baleno zunächst nur als fünftüriges Fließheck. Weitere Details hält Suzuki noch zurück und verspricht lediglich ein "großzügiges Platzangebot im Innenraum" und "innovative Technologien". Zur besseren Einordnung des Wagens hilft aber ein Blick auf die Studie iK-2. Sie stand im März 2015 auf dem Genfer Autosalon und gab bereits einen seriennahen Ausblick auf den Baleno.

Rivale für die Polo-Klasse

Somit dürfte sich bei den Abmessungen kaum etwas ändern: Der iK-2 war 4,02 Meter lang, 1,92 Meter breit (inklusive Außenspiegel) und 1,45 Meter hoch. Mit diesen Dimensionen schließt der künftige Suzuki Baleno die Lücke zwischen dem Swift (3,85 Meter) und dem SX4 S-Cross (4,30 Meter). Zu den Rivalen zählen Modelle wie der VW Polo und der Hyundai i20. Um sich mit diesen auf Augenhöhe zu messen, kommt ein neuer Einliter-Turbobenziner mit Direkteinspritzung zum Einsatz. Auch preislich dürfte sich der Baleno zwischen Swift und SX4 S-Cross einordnen, was auf rund 15.000 Euro hindeutet. Die Produktion soll Anfang 2016 starten.

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