Toyota Prius: Nicht nur äußerlich, auch im Cockpit gibt sich der  Hybrid-Urvater ganz schön spacig. 
 
Foto: Werner Christl
Toyota Prius  Foto: Werner Christl
Toyota Prius  Foto: Werner Christl
Toyota Prius  Foto: Werner Christl
Toyota Prius  Foto: Werner Christl
Toyota Prius  Foto: Werner Christl
Sehr spacig - sehr modern.  Foto: Werner Christl

Die Mittelkonsole wirkt ein wenig wackelig.
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Toyota Prius und der typische, kleine Automatikhebel. Foto: Werner Christl
Toyota Prius  Foto: Werner Christl
Schalter für den EV-Modus: Toyota Prius  Foto: Werner Christl
Kabelloses Laden im Prius Foto: Werner Christl
Toyota Prius  Foto: Werner Christl

Sein Vorgänger war beispielsweise nicht mit dem perfektesten Fahrverhalten ausgestattet. Das neue Modell lässt jetzt aber flotte Kurvenfahrten zu, und die Lenkung ist zudem direkter geworden. Alles ein Stück präziser, ohne dabei auf Komfort zu verzichten. Auch der Verbrauch wurde nach unten gedrückt. 3,3 Liter sollen es sein. Im Test lagen wir bei 5 Liter – ein super Wert. Auch am CVT-Getriebe wurde gearbeitet. Das damit verbundene Aufheulen des Motors bei höherer Drehzahl wirkt nun nicht mehr so störend. Volle Punkte gibt es für die Platzverhältnisse. Auf 4,55 Metern Länge bietet der Japaner zudem ein Ladevolumen von 343 – 1.557 Liter – trotz der Hybrid-Batterien an Bord.

Innen. Geblieben ist der kleine putzige Automatikwahlhebel. Insgesamt wirkt das Interieur extrem spacig. Tacho und Bordcomputer befinden sich in der Fahrzeugmitte. Im zusätzlichen Head-up-Display kann der Batterieladestatus abgelesen werden. Preislich beginnt die Priusfahrt bei EUR 29.990,–. Fazit: Der ­Prius wirkt sehr ausgereift, bietet viel Platz, ist definitv sparsam und darf mit dem mutigen Design durchaus polarisieren.

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