Peter Grüner, Klaus Mark, Philipp Riederle, Ingeborg Freudenthaler, Ali Mahlodji,  Anton Pletzer und Fritz Unterberger Foto: Conny Pipal
Philipp Handle, Christian Ruetz und Hannes Handle Foto: Conny Pipal
Dagmar und Wulf Götzer Foto: Conny Pipal
Peter Grüner, Karl Handl und Erich Geisler Foto: Conny Pipal
Wolfgang Löderle, Klaus Mark und Peter Paul Mölk Foto: Conny Pipal
Monika Froschmayr und Marie Mark Foto: Conny Pipal
Richard Hauser, Anton Pletzer ,Hannes Winkler und Fritz Unterberger Foto: Conny Pipal
Klaus Mark, Anton Pletzer, Ingeborg Freudenthaler, Margarethe Schramböck, Fritz Unterberger und Peter Grüner Foto: Conny Pipal
Michael Perger und Franz Mair Foto: Conny Pipal
Margarethe Schramböck und Fritz Unterberger Foto: Conny Pipal
Isabelle Winkler, Hannes Winkler und Michael Landlinger Foto: Conny Pipal
Margarethe Schramböck und Ingeborg Freudenthaler Foto: Conny Pipal
Hannes Gumpold und Gerald Unterberger Foto: Conny Pipal
Christine Zelger, Luis Schranz und Petra Ampferer-Schmitt Foto: Conny Pipal
Fritz und Gerald Unterberger Foto: Conny Pipal
Evelyn Geiger und Gerhard Stocker Foto: Conny Pipal
Franz und Gretl Patscheider Foto: Conny Pipal
Christoph Wenzl, Karl Handl, Hermann Semlitsch, Manfred Khüny und Christian Messner Foto: Conny Pipal
Erich Geisler, Patricia Nothegger, Wolfram Allinger-Csollich und Bernd Scheibenweiler Foto: Conny Pipal
Christian Steinmayr und Walter Schieferer Foto: Conny Pipal
Bernd Scheidweiler, Josef Gruber und Thomas Bodner Foto: Conny Pipal

Bereits zum dritten Mal lud die Tiroler Adler Runde zu ihrem Wirtschaftsforum: Mit Themen, die den Unternehmern unter den Nägeln brennen, setzte die Runde immer wieder starke Akzente. Standen in den Vorjahren die herausfordernden Rahmenbedingungen für den Mittelstand bzw. überbordende Regulierungen im Vordergrund, beschäftigte sich das diesjährige Forum mit den „Arbeitskräften und Unternehmern der Zukunft“ – die „Digital Natives“ standen im Fokus. Nur online erreichbar, stets das Smartphone vor Augen und in Social Media unterwegs, wählerisch, hypermobil und sprunghaft: Die Generationen Y (1980 – 1995) und Z (1995 – 2010) zeigen Verhaltensmuster, die Unternehmer bzw. Arbeitgeber, aber auch die Politik oft ratlos zurücklassen. Aber genau jene Generationen sind die Arbeitskräfte und Wähler von heute. Sie sind deutlich weniger als die Babyboomer – und so verschärft sich z.B. der aktuelle Fachkräftemangel mit dem „Heranwachsen“ dieser Generation weiter. Und auch klassische Parteien „landen“ immer schwerer in der Lebensrealität junger Menschen. Wie also findet man Wege, um als Unternehmen, als politische Organisation oder traditionelle Institution mit der Jugend auf Augenhöhe zu agieren? Darüber gaben renommierte Referenten im Rahmen des Forums Anregungen.

Mehr als 130 Besucher zeigten sich vom Programm genauso wie von der besonderen Location - der Tonhalle im BTV Stadtforum - begeistert!