Vor rund 40.000 Zusehern im Ernst-Happel-Stadion ließ es Helene Fischer am 11. Juli beben. Foto: Herbert Pfarrhofer/APA/picturedesk.com

Knapp drei Stunden lang dauerte das Konzert von Helene Fischer im Wiener Ernst-Happel-Stadion, das bereits seit Monaten ausverkauft war. 40.000 Fans feierten mit ihrem Star um die Wette. Neben einem akrobatisch und choreografisch anspruchsvollem Rahmenprogramm, das die Sängerin auf der Bühne absolvierte, als ob es nichts Leichteres auf der Welt gebe, brachte sie im Handumdrehen die Halle zum Beben.

Helene Fischer Wien
200 Kilo Konfetti, 500 Kilo Pyrotechnik, 35 Nebelmaschinen und 60 Flammendüsen waren bei der Show im Einsatz. Foto: Herbert Pfarrhofer/APA/picturedesk.com

Sommer der Liebe

Bester Laune und ohne jegliches Zeichen von Müdigkeit powerte Fischer bis zum Ende des Abends in glitzernden Bühnen-Outfits im Disco-Look der 1970er-Jahre, deren "Sommer der Liebe"-Flair von den zahlreichen Gute-Laune-Songs unterstrichen wurde.

Tournee der Superlative

Insgesamt führt ihre Stadion-Tournee der Superlative, die insgesamt rund 600.000 Zuseher verfolgen werden, Helene Fischer durch 12 Städte in drei Ländern. 65 Trucks, sind dafür im Einsatz, die 1.500 Tonnen Material, eine LED-Wand in der Größe von 1.000 Quadratmeter, 75 Kilometer Kabel, 750 Lampen, eine 110-köpfige Show-Crew und vier Generatoren an Bord haben, die ihrer Leistung den Strombedarf einer Kleinstadt decken könnten.