Beim heurigen Bundeslehrlingswettbewerb holte sich Christoph Lehenauer in der Kategorie "Land­maschinentechnik" den 3. Platz Foto: Raiffeisen

Viele Jugendliche entscheiden sich nach der Schulzeit für eine Berufsausbildung. Denn heutzutage bedeuten ein hoher Praxisbezug und Mitarbeit in einem Betrieb exzellente Karriere­chancen. Als regional verankertes Unternehmen bietet Raiffeisen landesweit erstklassige Ausbildungsbedingungen in einer persönlichen Atmosphäre. Begleitet, intensiv betreut und geschult werden die Lehrlinge von erfahrenen und qualifizierten Mitarbeitern. Nicht umsonst gehören die Raiffeisen-Lehrlinge regelmäßig zu den besten Absolventen ihrer Jahrgänge.

Christoph, hast Du schon beim Schulabschluss gewusst, dass Metallechnik und Landmaschinentechnik genau das Richtige für dich ist?

Lehenauer: Ja. Wir haben eine Landwirtschaft zuhause, die Maschinen hat mein Papa – soweit das möglich war – immer selber repariert. Und ich hab da immer schon sehr gern mitgeholfen. Der Beruf passt also für mich sehr gut.

Wie sieht denn dein Arbeitsalltag aus?

Lehenauer: Wir beginnen um 7 Uhr 30, der Chef macht die Arbeitseinteilung für uns, dann geht‘s schon los mit Reparaturen von Motorsägen, Traktoren, Schneepflügen, Rasenmähern und vielem mehr. Wir übernehmen auch Wartungsarbeiten, Einschulungen und liefern Neumaschinen aus. Die Kundschaft reicht vom Landwirt über Gemeinden bis zum Gartenbesitzer.

Was macht Dir bei der Arbeit am meisten Spaß? Was gefällt Dir am besten?

Lehenauer: Ich mache eigentlich alles sehr gern, wobei mir die großen Maschinen natürlich am liebsten sind.

Ist die Arbeit körperlich anstrengend?

Lehenauer: Manchmal, aber das macht mir nichts aus.

Was hat Dich bei der Ausbildung überrascht? Hast Du schon Pläne für die Zeit nach deiner Ausbildung?

Lehenauer: Zu den Fächern in der Berufsschule gehören neben Technik und Technologie auch angewandte Wirtschaft, Mathematik und politische Bildung. Wir haben ein Labor für Elektronik, Bremstechnik, Hydraulik, Luftdruck und noch vieles mehr. Das sind allesamt hochinteressante Wissensgebiete. Meine Gesellenprüfung findet im März statt. Die Meisterprüfung ist sicher ein Ziel für die Zeit danach, weil der Beruf super ist und das Team perfekt.