Lori Loughlin wollte ihren Kindern die bestmögliche Schulausbildung bieten und griff dafür tief in die Tasche Foto: Admedia/Zuma/picturedesk.com

Überraschende Promi-Trennungen und echte Skandale sorgten dieses Jahr für viel Gesprächsstoff und ruinierten das ein oder andere Hollywood-Image. Folgende Schlagzeilen kamen völlig unerwartet.

1. Jussie Smollett

"Empire"-Darsteller Jussie Smollett sorgte 2019 ganz besonders für Aufruhr. Der Schauspieler gab an, von zwei maskierten Männern attackiert worden zu sein, die ihn rassistisch und homophob beleidigt hätten. Es stellte sich jedoch heraus, dass Smollett die ganze Geschichte nur inszeniert haben soll, um seine Karriere voranzutreiben. Daraufhin wurde Smollett von der Serie "Empire" suspendiert, muss Sozialstunden ableisten und 10.000 Dollar zahlen.

2. Lori Loughlin

Ein weiterer Skandal der Hollywood erschütterte, war der um "Full House"-Star Lori Loughlin. Der TV-Star und Schauspielkollegin Felicity Huffman sollen renommierten Hochschulen viel Geld gezahlt haben, um ihren Kindern einen Studienplatz zu sichern. Felicity Huffman gestand ihr Verhalten öffentlich, Kollegin Lori Loughlin hingegen wies die Anschuldigungen von sich. Loughlin schadete damit ihrem Ruf und verlor ihre Serienrolle im "Full House"-Ableger "Fuller House". In der letzten Staffel ist sie nicht mehr zu sehen.

3. Liam Hemsworth und Miley Cyrus

Auch das Liebes-Aus von Miley Cyrus und Liam Hemsworth kam überraschend. Seit August dieses Jahres geht das einstige Hollywood-Traumpaar getrennte Wege. Nur wenige Monate zuvor, im Dezember 2018, hatten sie sich nach einer langjährigen On-Off-Beziehung das Jawort gegeben.

4. Prinz Philip

Im Januar sorgte die Nachricht von Prinz Philips Autounfall für einen Schock. Nach Angaben des Buckingham Palasts war der Ehemann der Queen in einen Unfall verwickelt, bei dem er selbst am Steuer saß. Obwohl sich sein Wagen mehrmals überschlagen haben soll, wurde Prinz Philipp wie durch ein Wunder nicht verletzt.

5. Donald Trump

Kaum ein Tag vergeht ohne eine Schlagzeile über US-Präsident Donald Trump. Besonders im August sorgte eine Ankündigung Trumps für Aufsehen: Er wolle Grönland kaufen. Der Plan ging nicht auf. Dem US-Präsdenten wurde eine Absage erteilt, woraufhin er kurzerhand seinen geplanten Staatsbesuch in Dänemark absagte. Grönland gehört seit 1979 als autonomes Territorium zum Königreich Dänemark.

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